In der Klinik

In der Stuttgarter Frauenklinik Charlottenhaus, einem kleinen, hochspezialisierten Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit einer sehr privaten, familiären Atmosphäre, biete ich als Belegarzt alle diagnostischen und therapeutischen Spezialoperationen im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung an. Häufig können diese Eingriffe minimal invasiv und damit ambulant erfolgen.

Bei erfolgreicher Schwangerschaft können Sie im Charlottenhaus auf Wunsch auch gerne entbinden: Wir bieten Ihnen zusammen mit den Beleghebammen eine familienorientierte Geburtshilfe, ein Familienzimmer, die Möglichkeit zur Wassergeburt, sowie zur Unterstützung der Geburt Akupunktur, Naturheilverfahren, etc. an.

Wir würden uns freuen, wenn Sie hier einen der Geburtsvorbereitungskurse mit Kreissaalführung besuchen würden.

 

Bei erfolgreicher Schwangerschaft können Sie im Charlottenhaus auf Wunsch auch gerne entbinden: Wir bieten Ihnen zusammen mit den Beleghebammen eine familienorientierte Geburtshilfe, ein Familienzimmer, die Möglichkeit zur Wassergeburt, sowie zur Unterstützung der Geburt Akupunktur, Naturheilverfahren, etc. an.

Wir würden uns freuen, wenn Sie hier einen der Geburtsvorbereitungskurse mit Kreissaalführung besuchen würden.

 

(Laparoskopie/Pelviskopie)

Die Bauchspiegelung ist eine wichtige Methode zur Untersuchung der weiblichen Geschlechtsorgane, einschließlich der Funktionstüchtigkeit der Eileiter.

Veränderungen an diesen Organen wie Zysten, Verwachsungen, Endometriose und Myome können die Fruchtbarkeit der Frau negativ beeinflussen.

Die Laparoskopie stellt einen minimal invasiven Eingriff dar (sog. Schlüssellochchirurgie), wobei durch kleine Schnitte am Nabel und Bauch ein optisches System und Operationsinstrumente in die Bauchhöhle eingebracht werden.

Bei lupenoptischer Vergrößerung können die Organegenau inspiziert und operiert werden.

Die Funktionstüchtigkeit der Eileiter wird durch die Chromopertubation geprüft. Dabei wird eine blaugefärbte Lösung von der Scheide in die Gebärmutter eingespritzt und gelangt so via Eileiter in die Bauchhöhle. Das Ausströmen der Blaulösung aus dem Fimbrientrichter der Eileiter wird geprüft.

Zeigen sich Veränderungen wie z.B. Zysten, Endometrioseherde oder Myome, so können diese Veränderungen in gleicher OP-Sitzung sofort entfernt werden.

Eine diagnostische oder operative Bauchspiegelung wird in der Regel ambulant durchgeführt, größere endoskopische Eingriffe bedürfen im Allgemeinen eines stationären Aufenthaltes.

 

Bei der Hysteroskopie oder Gebärmutterspiegelung kann in einer kurzen Narkose durch die Scheide das Innere
der Gebärmutter mit Hilfe von Optik und Kamera untersucht werden. Dabei achtet man vor allem auf Verände-
rungen wie Polypen oder Myome. Derartige Veränderungen können mit speziellen Instrumenten entfernt
werden.

 

Dr. Mayer-Eichberger führt an der Frauenklinik Charlottenhaus im Team mit acht weiteren Gynäkologen alle gynäkologischen Operationen selbst durch. Schwerpunkt bilden die diagnostischen und therapeutischen Operationen bei Kinderwunsch.

Häufige Erkrankungen, bei denen eine operative Wiederherstellung der weiblichen Reproduktionsorgane erforderlich werden kann, sind Gebärmuttermyome und Endometriose. Diese werden je nach Befund sowohl per Bauchspiegelung als auch per Bauchschnitt(z.B. bei den seltenen Doppelmissbildungen der Gebärmutter) von Dr. Mayer-Eichberger persönlich operiert, um die optimale Funktion dieser Organe wiederherzustellen.

 

Eine Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese) ermöglicht die genetische Untersuchung der im Fruchtwasser befindlichen kindlichen Zellen. Es ist dadurch möglich, bestimmte Fehlbildungen beim Kind abzuschätzen, sowie einige Erbkrankheiten und chromosomale Besonderheiten, wie z.B. das Down-Syndrom (Trisomie 21), auszuschließen.

Heutzutage sind durch neuere Techniken (PCR- und FISH) besonders schnelle Ergebnisse möglich, die die belastende Wartezeit minimieren.

 

Dank moderner Chemo- und Strahlentherapien überleben viele Patientinnen und Patienten ihre Tumorerkrankung. 70% dieser Paare wünschen sich später ein Kind. Da die Krebsbehandlung bei einer großen Zahl von Patientinnen zu einer irreversiblen Schädigung der Eierstocksfunktion führt, bleibt vielen Paaren später die Erfüllung des Kinderwunsches verwehrt.

Auch beim Mann kann eine solche Krebsbehandlung zu einer dauerhaften Schädigung des Hodengewebes führen.